Die Region in Zahlen.
2.465 Quadratkilometer, 720.000 Menschen, über 44.000 Unternehmen. Alle Kennzahlen zu Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Bildung an einem Ort – nachvollziehbar und mit Quelle. Für alle, die vergleichen wollen statt zu glauben.
2.465 Quadratkilometer, 720.000 Menschen, über 44.000 Unternehmen. Alle Kennzahlen zu Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Bildung an einem Ort – nachvollziehbar und mit Quelle. Für alle, die vergleichen wollen statt zu glauben.
Drei Landkreise, eine Wirtschaftsregion. Groß genug für Substanz, klein genug für kurze Wege.
So groß wie das Großherzogtum Luxemburg. Vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt gut eine Autostunde.
Verteilt auf 36 Städte und Gemeinden in den Landkreisen Tübingen, Reutlingen und Zollernalb. Schwerpunkte sind Reutlingen, Tübingen, Albstadt, Balingen und Rottenburg.
Menschen, die täglich zum Arbeiten in die Region kommen. Ein Indikator für die Arbeitsplatzdichte – und ein ungenutztes Potenzial an Zuzug.
Vom Handwerksbetrieb bis zum Weltmarktführer
Marktführer in ihrer jeweiligen Nische, weltweit
Über 36 % davon im produzierenden Gewerbe
Deutlich niedriger als der Durchschnitt
Mehr Arbeitsplätze als arbeitende Einwohner
Zwölffach über dem Landesdurchschnitt – Spitzenwert
Dreieinhalbfach über Landesdurchschnitt
Auch die Unternehmensdichte liegt deutlich vorne
Überdurchschnittliche Konzentration
Universität Tübingen, Hochschule Reutlingen, Hochschule Albstadt-Sigmaringen und weitere
Mit 71.722 Schülerinnen und Schülern
Mit 10.373 Auszubildenden
In Industrie, Handel und Handwerk
Der weit überwiegende Teil der Region ist Grünfläche
Von der UNESCO ausgezeichnet
Tourismus als Wirtschaftsfaktor und Imageträger
Davon 40 % internationale Gäste
Im und um das Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Baden-Württemberg im Vergleich: 23 %
Verteilt über alle drei Landkreise
Beste Anbindung Richtung Metropolregion Stuttgart
Wirtschaftlicher Schwerpunkt der Region
Bei vergleichbarer Verkehrsanbindung
Universitätsstadt, Cyber Valley, Life Sciences. Der wissenschaftliche Motor der Region mit einem der größten KI-Vorhaben Europas.
Wirtschaftlicher Schwerpunkt mit Maschinenbau, Automotive und der Outletcity Metzingen. Hochschule Reutlingen mit internationalem Profil.
Medizintechnik und technische Textilien, Medical Valley Hechingen. Erschwingliche Gewerbeflächen und direkter Zugang zum Biosphärengebiet.
Stuttgart in unter einer Stunde, der Flughafen in vierzig Minuten, Zürich und München im Tagesausflug. Die Autobahnen A8 und A81 sowie die Bundesstraßen B27 und B28 erschließen die Region. Mit der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb entsteht derzeit ein Nahverkehrsnetz, das die drei Landkreise enger verbindet. Für den Güterverkehr bestehen über den kombinierten Ladungsverkehr Anbindungen an die Nordsee- und Adriahäfen.
Manche Standortvorteile stehen in keiner Tabelle.
In einer Region dieser Größe kennt man die Zuständigen persönlich. Das verkürzt Genehmigungsverfahren und macht Kooperationen wahrscheinlicher.
Vom Textilstandort zur Medizintechnik, vom Verbrennungsmotor zur Brennstoffzelle: Diese Region hat sich schon mehrfach neu erfunden. Das prägt, wie hier über Veränderung gedacht wird.
Wer hier arbeitet, wohnt meist auch hier. Biosphärengebiet vor der Tür, bezahlbarer Wohnraum, kurze Arbeitswege – Faktoren, die Fluktuation senken.
Kein Kontaktformular, keine Warteschleife – Sie erreichen uns direkt.
Fabian Kolb
Projektmanager
Wer Regionen vergleicht, fragt zuerst nach der Quelle. Zu Recht.
Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Die Forschungs- und Unternehmensindizes aus dem RIT-Monitor der RegioClusterAgentur Baden-Württemberg. Jede Zahl ist einer Quelle zugeordnet – wenn eine Angabe fehlt, sagen wir das.
Wir aktualisieren die Kennzahlen, sobald neue amtliche Zahlen vorliegen. Falls Sie für einen Standortvergleich ein bestimmtes Bezugsjahr brauchen, sprechen Sie uns an – wir liefern die passende Auswertung.
Ja. Über die öffentlich verfügbaren Zahlen hinaus können wir Auswertungen zu einzelnen Branchen, Landkreisen oder Qualifikationsprofilen erstellen. Das ist Teil unserer Beratung und für Sie kostenfrei.
Bei den Forschungsindizes ist der Vergleich eingebaut: Der Landesdurchschnitt Baden-Württembergs entspricht 1,0. Für einen darüber hinausgehenden Regionsvergleich sagen Sie uns, mit welchen Standorten Sie vergleichen – wir stellen die Daten zusammen.
Das Standort-Factsheet stellen wir auf Anfrage in englischer Sprache bereit. Sprechen Sie uns an, wenn Sie es für ein internationales Gremium brauchen.