Präzise Wärme für die Industrie von morgen
Als Pionier der Induktionstechnologie liefert HIMMELWERK seit 1950 Anlagen, die Bauteile schneller, sauberer und mit deutlich weniger Energieverlust erwärmen als klassische Verfahren.
Als Pionier der Induktionstechnologie liefert HIMMELWERK seit 1950 Anlagen, die Bauteile schneller, sauberer und mit deutlich weniger Energieverlust erwärmen als klassische Verfahren.
“Wir können mit Stolz sagen, dass HIMMELWERK das einzige Unternehmen ist, das derart hohe Frequenzen erzeugen kann.“
Was macht ein Unternehmen zum Hidden Champion der Induktionstechnologie? Geschäftsführer Andreas Seitzer gewährt im Interview Einblicke – über Höchstfrequenzen, die Rolle als Entwicklungspartner und die Zukunft der Mobilität. Ein Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens, das beständig und mit großer Wirkung an der Industrie von morgen arbeitet.
.
HIMMELWERK aus Tübingen entwickelt seit 1950 Induktionsanlagen, die Bauteile direkt und energiesparend erhitzen – für Anwendungen wie Löten, Härten, Fügen oder Umformen. Mit über 19.000 ausgelieferten Generatoren weltweit und enger Forschungskooperation mit renommierten Universitäten treibt das Unternehmen die induktive Erwärmung von morgen voran.
HIMMELWERK entwickelt und produziert am Standort Tübingen sogenannte induktive Erwärmungsanlagen. Das sind Anlagen, die in vielen verschiedenen Industrien unserer Kunden benötigt werden und auch in der Mobilität der Zukunft zum Einsatz kommen können.
Wir können mit Stolz sagen, dass HIMMELWERK das einzige Unternehmen ist, das derart hohe Frequenzen erzeugen kann. Und, mit unserem Standort hier in Tübingen, auch weltweit die einzigen sind, die so etwas produzieren – und das schon seit über 75 Jahren.
Den Weg vom Prototyp zur Serie geht HIMMELWERK nicht selbst – das liegt in der Hand unserer Kunden. Unsere Aufgabe ist es, ihnen diesen Schritt mit der Flexibilität unserer Anlagen so einfach wie möglich zu machen.
Die Zukunft gestaltet man eigentlich immer im klassischen Dreiklang: unsere Kunden, unsere Systempartner und natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Unternehmens. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die es unseren Kunden ermöglichen, in der Mobilität der Zukunft erfolgreich zu sein.
Mein Rat: Schaut mal hinter die Kulissen der Region. Dort gibt es ganz viele Hidden Champions, die fleißig und unspektakulär an der Mobilität der Zukunft arbeiten.
Zukunft wird in Neckar-Alb nicht nur erdacht – sie wird hergestellt.
Die Mobilität von morgen kommt aus der Region: Zur Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 23. September 2026 stellt eine Tour durch Tübingen, Reutlingen und Zollernalb die Unternehmen vor, die sie möglich machen.